Eine naturwissenschaftliche These die die ungeklärten

Zusammenhänge des Universums erklärt






Der Ursprung und die Begründung warum biologisches Leben existiert, sprich,

warum verbinden sich Atome zu einem Menschen oder einem anderen Lebewesen?

Auch wenn es zu einfach klingt:

ATOME LEBEN IHR EIGENES LEBEN !


Vorwort

Ich denke das ist die nächst höhere Daseinsform von Atomen, nach dem des Molekülzustands. Es wird nämlich auch nicht gefragt, warum sich Wasserstoff- u. Sauerstoffatome zum Molekül Wasser verbinden. Warum machen sie das? Es muß eine Eigenschaft existieren, die Atome in einem lebendigen Wesen von Atomen die nicht in einem lebendigen Wesen sind, unterscheidet.

Warum gehen Moleküle Verbindungen ein, so dass daraus auch biologisches Leben entsteht?
Das ist dieselbe Frage wie -WAS IST DER SINN DES LEBENS AUF DIESEM PLANETEN?-.
Gibt es eine noch höhere Form des Daseins, als die der des biologischen Lebens, die das Dasein der von uns bekanntesten kleinsten Form, nämlich des Atoms möglich macht?
Ist zum Bsp. die Menschengemeinschaft eine nächst höhere Form des Daseins? Warum vereinigen sich Menschen zu einer Gruppe? Weil es in der Gemeinschaft einfacher ist zu existieren? Ist es die Schwarmintelligenz?
Gibt es deshalb auch H2O (Wasser), Schwarmintelligenz von Wasserstoff- und Sauerstoffatomen?

Ich denke dann, das schon Kinder kriegen nichts anderes bedeutet wie Schwarmintelligenz in seiner Reinstform.
Das ist dieselbe Kraft die Elektronen, Protonen und Neutronen in einem Atom zusammenhält.

Diese Kraft ist bei Menschen aber etwas schwach ausgeprägt. Im Wort Schwarmintelligenz steckt nämlich das Wort Intelligenz. Und da war Gott leider bei einigen von uns nicht sehr spendabel gewesen. Bei manchen so geizig, daß ihnen nichts anderes übrig bleibt als nur an sich zu denken.

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Ich habe vielleicht eine Erklärung für die Frage, warum sich Atome über den Umweg des Molekülzustandes zu Lebewesen und Pflanzen verbinden. ICH GLAUBE ATOME LEBEN!
Nicht so wie ein Mensch. Denn sie sind der Mensch, das Tier oder die Pflanze über die sie sich letztendlich definieren und somit eine für sie "angenehmere", eine von ihnen bevorzugtere Daseinsform erlangen. Sie leben ein sehr einfältiges Leben, da ihre einzige Lebensmaxime eine bestimmte Daseinsform zu besitzen beinhaltet. Sprich einen bestimmten energetischen Zustand zu bevorzugen, eben Temperaturen um die 0bis70 Grad Celsius. Denn ansonsten heißt es für sie tote Materie zu sein, sprich Wasser im Ozean oder Kohlenstoff Atom in der Erde, die den Naturkräften insbesondere der Hitze oder Kälte ohne „Schutz“ ausgeliefert wären. Denn nur der Mensch, das Tier oder die Pflanze sind in der Lage die in ihm beherbergten Atome vor der Zerstörung ihrer eigenen Lebensform zu bewahren und sie somit vor der Hitze oder Kälte zu schützen. Deshalb denke ich mir, daß pflanzliches Leben eben die erste Lebensform auf dem Planeten gewesen sein dürfte und sich über die flexibeleren Lebensformen wie Tiere oder Insekten noch weiteren Schutz angeeignet hat. Die flexibeleren, „standortungebundenen“ Lebensformen sind nämlich in der Lage, die Lebensräume insbesondere in Bereichen von 0bis70 Grad Celsius losgelöst und kurzfristig auf zu suchen. Wer heute immer noch behauptet dass größere Mobilität der einzelnen Lebensformen nur stattgefunden hat, damit das jeweilige Lebewesen es einfacher hat an Nahrung zu kommen, kann auch behaupten dass das Auto erfunden wurde, damit es aus eigener Kraft die nächste Tankstelle anfahren konnte. Wir leben nicht um zu essen. Wir essen höchstens, um zu leben. Übertragen auf die Mensch-Atom Beziehung bedeutet das, der Mensch ist das Auto und das Atom der Mensch. Dummerweise versucht gerade der Mensch (Auto) ohne Lenker zu fahren, aber ohne Passagier oder Beförderungsgut. Daß das Auto fährt ohne Transportgut oder Insassen macht keinen Sinn. Leben unterliegt keinem Selbstzweck, das Auto fährt nicht um zu fahren, der Mensch lebt nicht um zu leben.

Die einzige Frage hierbei die sich stellen würde ist, warum gerade dieser energetische Zustand, die Atome verleitet in diesem Bereich zu verweilen?
Denn die Lebensformen die sie bilden, versuchen nach Möglichkeit anderen energetischen Zuständen auszuweichen. Grundsätzlich ist es so, daß überhaupt Leben außerhalb dieses energetischen Zustandes erst gar nicht möglich ist. Atome können sich ihren Schutz in Form eines Lebewesens erst in diesen Temperaturbereichen ermöglichen. Dann gelingt auch der Schutz je nach Lebensumstand des Lebewesens. Je erfolgreicher die Lebensform, umso mehr Atomen ist es möglich in dem Lebewesen oder einer Gruppe der Lebewesen beherbergt zu werden, sprich die Gruppe oder ein bestimmtes Lebewesen werden größer, nicht dick, sie werden gesund größer. Ich hätte sogar eine Antwort auf diese Frage.

Das ist die einzige Möglichkeit die Atome haben, die die Physik ihnen übrig lässt. Unter 0 Grad Celsius gefriert Wasser, also ist kein Zellstoffwechsel mehr möglich und über 70 Grad Celsius fängt Wasser an zu verdampfen.
Die Wasser-Kohlenstoffverbindungen gehen verloren und das Wasser muß aufgrund der enormen Dichteabnahme zwangsläufig den lebenden Organismus in Richtung Atmosphäre verlassen. In der Erdatmosphäre fehlen ihm dann die zur Bildung von Organismen notwendigen dichteren Elemente am Boden.
 

Letztendliche Schlussfolgerung und der Grund des Lebens.

Wasserstoffatome, Sauerstoffatome, Kohlenstoffatome und andere seltenere Atome gehen eine Symbiose ein und programmieren das von ihnen geschaffene Leben auf überleben und fortpflanzen um jeden Preis. Um letztendlich ihrer "Sache" zu dienen, die ich beschrieben habe. Ihre "Sache" war wie ich beschrieben habe, ihr Dasein zu behalten.
Das heißt, wenn es zu heiß wird ist ihre Existenz gefährdet und wenn es zu kalt wird auch. Zumindest geht ein Abweichen vom Idealbereich zwischen 0 und 70 Grad Celsius in Richtung ungemütlichere Lebensumstände. Denn selbst Pflanzen und Tiere versuchen Hitze und Kälte zu meiden.
Als Bsp. Japan-Makaken auf der Insel Honshu.

Wir Lebewesen auf diesem Planeten sind unvollkommene programmierte Rechnereinheiten mit Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe. Also so eine Art biologischer Roboter. Und wie sollte es auch bei uns anders sein, als bei unseren Untermietern, den Atomen. Unsere Lebensumstände werden von der Physik und unserer Programmierung, also unserer Persönlichkeit bestimmt. Der einzige Unterschied zwischen uns und den Atomen ist einer der beweist, daß uns letztendlich nichts unterscheidet.

-Der Unterschied zwischen ihnen und uns ist unsere unterschiedliche Persönlichkeit-

Unser Leben (von Mensch, Tier und Pflanze) ist komplex und erzwingt dadurch unsere Fehlbarkeit und das Leben der Atome ist "einfach" (Elektronen umkreisen die Protonen und Neutronen) und dafür beständig und unfehlbar. Aber das Ziel das wir gemeinsam verfolgen, ist das Ziel zu Leben. Für das Atom bedeutet Leben unser Überleben und unsere ununterbrochene Fortpflanzung. Ansonsten ist sein Leben und damit sein Überleben schwierigeren Umständen unterworfen. In meiner These gilt dann natürlich auch, wenn die Temperaturen für eine Spezies ungünstig verlaufen, sprich ungünstig für ihre Körpergröße in Kombination zu den täglichen Lebensgewohnheiten und Lebensräumen, kann sie selbstverständlich um den Erhalt dieser zu sichern auch schrumpfen, sprich die Atomansammlung reduziert sich selbstständig.

Manchmal muß man als Atom auch ein Stück zurücktreten, damit das Leben überhaupt weiter gehen kann.

An die Blinden unter uns die behaupten die Entwicklung des Menschen sei zum Stillstand gekommen, also evolutionär abgeschlossen sei gesagt, wir werden immer größer. Wenn die Schwerkraft, das Nahrungsangebot, klimatische Widrigkeiten und (Fress)Feinde es zu lassen wird ein biologisches Lebewesen auch zum Blauwal, manche Menschen sogar schon jetzt und ohne evolutionäre Einflüsse.





Zur Veranschaulichung

Ein Fels im Gebirge ist biologisch tot. Es lebt nicht und dessen Kohlenstoffatome sind deshalb den Naturgewalten "schutzlos" ausgeliefert. Dabei darf man Naturgewalten nicht runter reduzieren auf die, die auf unserem Planeten im Augenblick vorherrschen. Unter Naturgewalten fallen zum Bsp. auch alle lebensfeindlichen Zustände auf den anderen Planteten in unserem Sonnensystem. Und dort ist es den Atomen kaum oder gar nicht möglich sich zu verbünden, also biologisches Leben zu bilden, und so besser den Widrigkeiten, die dort herrschen zu trotzen. Oder ich gehe noch weiter, auf der Sonne müssen sich die Wasserstoffatome sogar gefallen lassen zu Helium- Atomen verwandelt zu werden. Und deshalb gibt es auch kein Leben auf den anderen Planeten in unserem Sonnensystem. Auf den meisten fehlt schlicht und einfach, um diese Symbiose einzugehen Wasserstoff und Sauerstoff, sprich Wasser. Wie alle richtig feststellen ist es das Element des Lebens.

Man stelle sich die Erde vor mehreren hundert Millionen Jahren vor. Eine Suppe die nur in wenigen Bereichen biologisches Leben möglich macht. Da nach meiner These Atome leben und ihren ursprünglichen Zustand wahren möchten, bleibt ihnen nichts anderes übrig als sich zu verbünden und dadurch Mobilität und Schutz durch ein biologisches Dasein zu erlangen. Erst in kleinst möglichen Zellen, dann im Laufe der Jahrmillionen in immer größeren Zellverbänden und heute in noch größeren Verbänden der einzelnen Zellverbände. Ein Beweis daß Atome ihren ursprünglichen Zustand wahren möchten ist die Tatsache daß Strom fließt, egal weshalb und wo. Strom fließt nur, weil physikalische Kräfte Elektronen von ihren Atomen trennen und dadurch zum Fluß zwingen um den ursprünglichen atomaren Altzustand wieder zu erlangen. Selbst auf der Sonne an den Plasmabögen zu erkennen, die aufgrund von Magnetismus der durch Elektronenausgleich (Stromfluss) zwischen den Atomen in der Sonne zustande kommen, in den Weltraum geschleudert werden und durch zu hohe Stromstärken in ihnen hell glühen und sich dadurch auf mehrere Millionen Grad erhitzen. Sie bilden sozusagend elektr. Kurzschlüsse zwischen Oberflächenabschnitten auf der Sonne, die "entfernt" voneinander liegen. Der unfreiwillige Elektronenaustausch zwischen in Sternen beheimateten Atomen ist nach irdischen Maßstäben in Zahlen nicht darstellbar.  

Es ist kein Zufall das zum Bsp. die am häufigsten vorkommenden Metalle in der Natur als Mineral anzutreffen sind und damit elektrische Neutralität aufweisen, sprich hohe elektrische Widerstände vorweisen und somit eher in der Lage sind ihre Elektronen nicht weiter geben zu müssen.
Zu diesem Thema kann man auf Wiki lesen wie beschrieben wird, daß Wissenschaftler der ersten Stunde der Erforschung der Loslösung von Elektronen durch Lichtbeschuß bemüht waren, Metalle Oxidschichtfrei zu halten. Was sie wohl dachten warum die Schicht sich genötigt fühlte da zu sein, wo sie sich eben gerade befand? (Albert, es hätte "fast" gereicht. Mach Dir nichts draus, Du bist nicht alleine. Es müssen nämlich zu Bildungszwecken einige neue Bücher geschrieben werden.) Insbesondere die Thermie verursacht bei ihrem Anstieg das Loslösen von Elektronen aus ihren jeweiligen Atomstrukturen. Deshalb ist die niedrige Temperatur von 0bis 70Grad Celsius bei der Bildung von biologischem Leben von besonderer Bedeutung und Wichtigkeit. Vor allem neigen Metalle dazu bei sehr hohen Temperaturen (>1000 Grad Celsius) einen nennenswert großen Teil ihrer Elektronen in Abhängigkeit zur Temperaturhöhe an ihr Umfeld abzugeben. Auch wenn es sich bei nicht ganz so hohen Temperaturen um kleine Elektronenmengen handeln sollte, die durch thermischen Anstieg verloren gehen, keinem chemischen Element im Universum wird nach meiner These auch der geringste Elektronenmangel egal sein und wird deshalb seine Bestrebungen verfolgen, sich in niedriger temperierten Gefilden zu befinden. Anders ausgedrückt, Leben macht bei höheren Temperaturen gar keinen Sinn. Der Temperaturbereich wo Wasser flüssig ist wird wohl den meißten Atomen wie gerufen kommen.

Im Suprazustand verlieren sogar einige Atome, bei denen dies ermittelt wurde, ihren elektrischen Widerstand fast vollständig, in Temperaturbereichen um den absoluten Nullpunkt bei -273 Grad C. Auch hier geht diese These auf.




Vorgehend notwendige Erklärung und das Fundament meiner These:

Der elektrische Widerstand beweist in meiner These die Lebendigkeit von  Atomen, da diese, solange sie lebendig sind, immer ihre Elektronen behalten wollen bzw. versuchen bei Abgabe dieser durch Erzeugung elektrischer Spannung wieder zu bekommen.  Abgegeben können die Elektronen nur werden, wenn wie bereits beschrieben den Elektronen die Möglichkeit zur Wanderung gewährt wird, sprich ein Stromleiter dazwischen geschaltet wird. Solange also der minimalste elektrische Leiterwiderstand an einem chemischen Element oder einem Verbund mehrerer chemischer Elemente feststellbar ist, gemessen in der Kette der beteiligten Atome, ist von ihrer Lebendigkeit auszugehen. Im unerreichbaren Idealfall ist der elektr. Leiterwiderstand unendlich groß und somit auch die nötige Spannung mit der den Atomen ihre Elektronen entrissen werden könnte. Das teilweise Fehlen (zu warm) ihrer Elektronen ist für sie schon ein nicht zu erduldender Zustand. Das Ruhen (zu kalt) oder das gänzliche Fehlen (zu heiß) ihrer Elektronen bedeutet für sie den Tod. Meine These bekommt die ultimative Stichhaltigkeit. Mit einer Eigenschaft bei der genau solche Stromleiter (Atome) ihren elektrischen Widerstand implosionsartig verlieren, sprich die Supraleitfähigkeit eintritt. 

 

Versuch:

Kühlt man Zinn unter 3,7 Kelvin, Quecksilber unter 4,15 Kelvin, Blei unter 7,2 Kelvin und Niobium unter 9,25 Kelvin, also nahe am schwarzen Loch, so verlieren sie exponentiell ihren elektr. Widerstand, sprich nach meiner These sind sie noch nicht tot, also die Elektronen sind noch nicht in den Atomkern gestürzt, aber willenlos um nicht zu sagen betäubt.

(1) Die betroffenen Atome  sterben nicht, aber scheinbar werden sie ab einer bestimmten sehr tiefen Temperatur willenlos/betäubt und geben einen sehr großen Teil ihres Widerstandes auf ihre Elektronen nicht abgeben zu wollen. Und wenn sie wieder zu Temperatur kommen sind sie wieder quicklebendig. Die Energiemenge die dafür nötig ist muß vom Ausgangsniveau des Energiegehalts abhängig sein, die die betroffenen Atome noch vorweisen.

Sinngemäß bereiten wir Atomen Zustände wie in der Nähe eines schwarzen Lochs und merken es nicht !

Scheinbar braucht ein Atom den absoluten Nullpunkt bei 0,0 Kelvin um zu sterben (Elektronen fallen in den Atomkern), aber in der Nähe dieser Temperatur scheinen sie ihr Verhalten bereits merklich zu ändern.

In diesem Zusammenhang dürfte auch klar sein, warum Wassermoleküle in der Erdatmosphäre bei Unterschreitung des Gefrierpunktes beginnen sich in filigrane Eiskristallverbände zu verästeln, dadurch zu Boden sinken und in dieser Erscheinung auch verharren. Sie versuchen über den Weg der maximal möglichen Oberflächenbildung von wahrnehmbar wärmeren, benachbarten Molekülen stammende oder durch von außerhalb in die Erdatmosphäre einfallende elektromagnetische Strahlung, Wärme zu generieren.


            

Wenn ich bei meiner Interpretation bleiben würde, dürfte ich noch nicht einmal behaupten das Strom eine physikalische Größe ist. Strom ist ein Teil von elementaren Körpern, die von A nach B gelangen. Keine physikalische Größe wie Wärme oder Spannung.

In heutigen Schulen wird man auch ein Stück weit verdummt, nämlich, die wenigsten Lehrer interpretieren Strom als Materieteilchen was es ja letztendlich ist. Es ist kaum zu glauben, aber so schief bringt man es den Schülern bei. Wer nicht den Verstand beisammen hält, gerät unumkehrbar auf eine Schiefe Bahn sozusagend, von der er sich wohl nie wieder lösen kann.

Das ist das Selbe wenn der Bauer behaupten würde, daß seine Kartoffeln 100 stückweise zum Markt geflossen sind. Zu ihrer Ehrenrettung muß man aber noch Anfügen, die hatten auch nur Lehrer und die auch, und die..... . Achso, ich hatte die selben Lehrer.


Ich glaube diese Thematik ist das eigentliche Problem allen Übels. Wenn die Menschen begreifen würden, daß elektrischer Strom nichts Ominöses ist und die Weitergabe von Atombausteinen darstellt, sprich Materie ist, hätte man vielleicht irgendwann bemerkt, daß Materie durch ein Kupferkabel wandert, in diesem Fall die Elektronen vom Atom Kupfer. Dann hätte man bemerken können, daß das Kupfer Atom IMMER, ohne Unterlass, sein fehlendes Elektron wieder haben möchte. Und das um jeden Preis!

Das ist das Naturgesetz übertragen von den Atomen an uns:

Du mußt instinktiv um jeden Preis überleben und dich fortpflanzen (fortpflanzen um biologisches Leben überhaupt erst möglich zu machen).

Vermeide dabei jegliche Schmerzen !
Das ist mein Naturgesetz in dich eingepflanzt.


Das ist nichts anderes wie bei jedem anderen Lebewesen. Oder welchem Baum gefällt es daß man ihm einen Ast abschneidet oder welchem Menschen macht es nichts aus, wenn er plötzlich auf ein Bein verzichten muß? Auch molekulare Verbindungen von Atomen möchten erhalten bleiben, siehe das Wasser. Hier muß man größte Gewalt anwenden, bevor Wasserstoff und Sauerstoff sich unfreiwillig trennen. Und wehe diese beiden Stoffe kommen zusammen, ein kleiner Funke und Buuuum, das vormalige Wasser ist wieder Wasser.
Wie jedes andere Geschöpf möchte auch das Atom vollständig bleiben. Aber da diese atomare Bindung viel stärker ist als zum Bsp. die zellulare Verbindung eines Astes an seinem Baum, kann man mit dieser Verbindung und auch gleichzeitigem Naturgesetz Energie gewinnen. In großen, großen Mengen. Zu sehen an jedem Generator der Strom, pardon, Elektronenwanderung verursacht, wenn man den Elektronen die Wanderung ermöglicht, sprich einen elektrisch leitenden Stromkreis herstellt.
Selbst die Atome im Körper eines Menschen machen da keinen Unterschied. Oder wer hat schon mal bei genau diesem Elektronenausgleich nicht auch mal eine von seinem Auto gewischt bekommen?


Atome leben, denn sie haben optisch die selben Bedürfnisse !

 

Schmerz ist eines der Worte daß das Atom mit uns spricht.
Des weiteren verlangt es von uns:

Vermeide Trauer, Angst, Krankheit, Unwohlsein, Kälte, Hitze usw.

Und siehe da, für alle Empfindungen hat uns das Atom, damit unser beidiges Leben von Atom und daraus resultierendem biologischem Geschöpf erfolgreich verlaufen kann, für jedes Problem Sinne und Empfindungen gegeben.
Wir merken sofort wenn in unserem Leben was schief läuft, unter tatkräftigem dazutun unseres Schöpfers, des Atoms.

Und wenn es richtig schief gelaufen ist, ist das biologische Leben im ungünstigsten Fall

TOD.

Und wenn das eintritt haben natürlich auch die Atome "verloren", die ehemals dieses Leben repräsentierten. Und was machen wir mit unseren Toten. Wir begraben sie zu den anderen Atomen. Und der Kreislauf kann wieder von vorne los gehen. Aus der Erde schaffen sich die Atome wieder empor und bieten sich als Nahrung an. Biologisches Leben kann wieder beginnen und zum Wohle der Atome gedeihen.

Sie glauben bestehen bleiben zu können, wenn sie biologisches Leben bilden.
Denn das ist das einzige, was sie bis heute zustande gebracht haben, was sie vor Zerstörung bewahren konnte. Sie waren vor uns da und formierten ihr Dasein nicht aus Zufall zu biologischen Organismen, genauso wenig wie der evolutionäre Vorgang an sich dadurch ein Zufälliger sein kann. Im Idealfall verlassen sie den Zustand des biologischen Lebens nie und werden von einem anderen biologischen Organismus aufgenommen (ein Lebewesen frisst das Andere), in einem unendlichen Kreislauf. Das Atom scheint Zeit nicht zu kennen, da es über diese Größe niemals zum Tod findet.

 

 

Ein weiterer Vorgang der meiner These Stichhaltigkeit verleiht:

Ein Sardellenschwarm flieht im Gleichtakt im Falle einer Gefahr durch Fressfeinde oder Temperaturveränderungen nur deshalb, weil es die Evolution ihrer Untermieter, also die der Atome, es ihnen möglich gemacht hat. Sonst gäbe es sie auch nicht, wenn sie nicht im Gleichtakt fliehen würden oder bestimmte Gebiete auf der Erde meiden könnten. Siehe den Effekt des El Ninios, der im östlichen Pazifik durch einen Temperaturanstieg ihre Lebensgrundlage, nämlich das Fehlen des Phyto- und das Zooplankton auslöst oder durch die zu hohen Temperaturen ihre biologische Existenz gefährdet.


Erkenntnis dieser Tatsache:

Der Wirt, die Sardelle, verhält sich milliardenfach wie sein Schmarotzer, das Atom. Sardellen leben nämlich sich synchron verhaltend vor den Küsten von Chile und Peru in Milliarden großen Populationen. Die einzelnen Mitglieder der Gruppe leben synchron und im Gleichtakt, wie das Atom selbst auch lebt,  synchron und im Gleichtakt mit den anderen Atomen. Die Sardellen sind eigentlich nur dafür da, sich im besagten Temperaturbereich zu befinden. Für die Atome stellt dies das primärste Grundbedürfnis dar, daß die Sardelle ihnen erfüllen kann. Ernährung und Fortpflanzung sind ein muß und liegen keiner individuellen Entscheidungsfreiheit. Wobei zu berücksichtigen ist, über den Umfang der Nahrung wird die Organismusgröße mitbestimmt, bei nicht wechselwarmen Lebewesen Körperwärme erzeugt  und bei Bedarf die Elementarladung der Atome des zugehörigen Organismus reguliert. Ich muß hoffentlich keinem erklären, daß er über die biochemischen Vorgänge im inneren seines Organismus nie irgendeine Entscheidungsgewalt hatte. DAS haben die Atome schon immer vollkommen autark und selbstständig bewältigt. Das gilt auch für die Sardelle. Sie ist nur Dienerin in der Wahl des Primärbedürfnisses des Aufenthaltsorts. Keine Nahrung könnte jemals so wertvoll sein, als daß sie für diese zum Bsp. 80 Grad Celsius warmes Meereswasser in Kauf nehmen würde, um diese zu erreichen. Im Leben der Sardellen geht es primär darum, sich für die Atome im erwünschten Temperaturumfeld zu befinden. Darauf sind sie von ihnen im wahrsten Sinne des Wortes programmiert. Solange durch äußere energetische Einflüsse keine molekularen Veränderungen im Organismus des Fisches eintreten müssen, die nicht lebenserhaltende Maßnahmen darstellen, ist sowohl für diesen als auch für die Atome alles im Sollbereich. Alle andere Faktoren (Fortpflanzung, Ernährung) sind zwar unverzichtbar für die Sardelle, aber zweitrangig in ihrem Stellenwert. Für die, die es einfacher brauchen, Atome haben es nicht gerne heiß. Deshalb muß auch der Mensch die Hand weg ziehen wenn es so sein sollte. Auch dann wenn dieser glaubt  zu wissen für wen oder was er dies macht, achso, Tiere glauben garnichts (zu wissen), trotzdem machen sie das. Nebenbei bemerkt, biologisches Leben (Nahrung) und ihre zugehörigen Atome sind sich einig. In der Regel hält sich keines von ihnen in einem für alle nicht wünschenswertem Temperaturumfeld auf. Auch wenn einige durch selbstproduzierter Körperwärme nachhelfen müssen. Und wie so oft, noch präziser wie in nahezu allen Vorgängen des Lebens, braucht auch hierfür das Atom Niemanden. 

   

 

Wir leben alle synchron im Schwarm, auch der Mensch. Wir wollen es uns nur nicht eingestehen. Selbst die Evolution der einzelnen Lebensformen ist nicht dem Zufall geschuldet Herr Darwin, so leid es mir tut und ihren Lehren widerspricht. Atome haben ein Verständnis für die Bedürfnisse der von ihnen gebildeten Lebewesen. Und wenn es das Erscheinungsbild der jeweiligen Spezies grundsätzlich zu lässt, zum Bsp. bei den Ahnen der Vögel, lassen sie auch mal ein paar Flügel springen oder im Falle des Menschen Gehirn wachsen. Dafür mußten Dinosaurier und Vormenschen einfach nur ihre jeweiligen Atome (Körperteile) trainieren und schon konnten sie, auch wenn es einige Jahre gedauert haben sollte, fliegen oder denken. Nach dem Anpassungsprozess der zugehörigen Atome. Und im Falle der Sardelle schwimmen, wie ein Fisch eben. Niemand konnte zu dieser Zeit wissen, daß der Wettlauf um das Leben eine Fehldeutung ist und daß es sich hierbei ausschließlich um Vorzüge handelt, die Materie durch das jeweils gebildete Lebewesen erzielt. Es war nie beabsichtigt daß eine Spezies eine andere übertrumpft, beherrscht oder gar ausrottet. Was heute als Vorteil für eine Spezies ausgelegt werden kann, kann sie Morgen zur Ausrottung führen. Siehe Dinosaurier im Verhältnis zu kleineren Organismen. Es ist kein Vorteil ein großes, potentes Lebewesen darzustellen, wenn im selben Augenblick Winzigkeit und Anspruchlosigkeit gefragt ist. Eine wirklich erfolgreiche Spezies wird nach menschlichen Maßstäben, seine nach wie vor gültige Existenz loben. Nicht ein ehemalig heroisches Dasein, das ein dadurch natürlich bedingstes Aussterben zur Folge hatte. Diese sogenannten primitiven Lebensformen sind der Grundbaustein, aus den alle anderen immer wieder aufs Neue hervor gehen. Auch wir von den viele auf sie herab sehen und sie noch nicht einmal für ein zweites Leben würdig halten. Selbst wenn die Würdigung zu einem Leben über den Tod hinaus, nur eine kostenlose Einbildung darstellt.



Atome leben, da bin ich mir absolut sicher. Denn man kann unmöglich folgenden Standpunkt ein nehmen. Eine Gruppe vieler Lebewesen lebt. Ein großes Lebewesen lebt. Auch die kleinsten biologische Zellen, aus denen diese Lebewesen und wir Menschen bestehen, leben. Auch wenn sie in ihrer Lebensweise und ihrem Äußeren sehr wenig mit den Lebewesen gemein haben, die sie bilden.

Genauso wenig gemein wie mit dem Atom, aus dem sie wiederrum selbst zusammen gesetzt sind.  

Wer ist nun so vermessen und möchte behaupten, daß diese allerkleinsten Bausteine dieser Lebewesen tote Materie sein sollen ???

 

Man sollte akzeptieren, daß ein Lebewesen nicht unbedingt immer Gefühle wie wir sie zeigen, besitzen muß. Aber daß jedes Lebewesen Ziele verfolgt, so auch das Atom. Auch wenn es bei ihm nur die Wahrung des Istzustands ist. Im Grunde genommen macht biologisches Leben nichts anderes. Es ist vom Atom programmiert zu dessen Gunsten zu funktionieren, also zu leben, sein Istzustand zu wahren. Aber mit größeren Gestaltungsmöglichkeiten als bei ihm selbst, um ihm besser zu Diensten sein zu können. Unsere verschiedenen lebendigen Zellen in unserem Körper machen es auch so. Sie funktionieren um unser Funktionieren aufrecht zu erhalten und gewährleisten damit indirekt ihre eigene EXISTENZ.

Jede Zelle für sich ist ein eigenständiges Lebewesen und keines überdauert in seiner Lebenszeit das Lebewesen das es in Gemeinschaftsarbeit mit den anderen bildet. Genau so funktionieren auch völkische Gemeinschaften auf diesem Planeten. Wer zum Beispiel Haarausfall hat, in Verbindung mit dem absterben der Haarwurzel, verliert sozusagend ein Teil seiner Bevölkerungsgruppe, unwiederbringlich. Es sei denn man könnte zukünftig Stammzellen auf den Kopf verpflanzen und ihnen beibringen Haarwurzeln zu werden. Die meisten Hürden die hierbei zu überwinden wären, werde ich wohl noch nicht mal benennen können. Deshalb stellen Transplantationen von Körperteilen auch kein Problem dar. Alle gleichartigen Atomverbindungen im Organismus eines Lebewesens sind grundsätzlich austauschbar. Es ist nur darauf zu achten, daß Abstoßungsreaktionen des Immunsystems in einem solchen Fall unterdrückt werden, da diese ein Ersatzkörperteil als solches nicht erkennen und versuchen es deshalb abzustoßen. Das heißt alles was in uns lebt ist einzig und allein unsere Erinnerung an vergangene Erlebnisse. Alles andere in uns funktioniert nur, genau so wie eine Dampfmaschine oder eben ein Atom funktioniert. Und genau aus diesem Grund sterben wir auch. Wir sterben nicht weil wir selbst sterben, sondern weil letztendlich eine lebensnotwendige Zellgemeinschaft (Organ) in unserem Körper in seiner Funktion versagt. Ein "Ich" kann nicht sterben, denn das "Ich" gibt es nicht. Es gibt nur eine Zellgemeinschaft in Zusammenspiel.

Und das kann man gedanklich beliebig weiter spinnen .... es gibt keine Zellen sondern nur Moleküle im Zusammenspiel, es gibt keine Moleküle sondern nur Atome im Zusammenspiel usw.  

Das SAR 11 soll die kleinste lebend Zelle sein. Die SAR 11 Zelle, laut Wiki im Durchmesser bis zu 0,2 ym groß, ist um ein vielfaches größer als das Atom, aber wer hat schon mal eine Gefühlsregung dieser Zelle beobachtet ?

Diese Zelle funktioniert scheinbar optisch betrachtet gefühlslos. Wer will aber trotzdem überzeugt behaupten daß diese Zelle keine Gefühle hat?

Ich möchte in meiner These noch nicht einmal behauptet haben, daß Atome keine Gefühle haben.

Denn ich weis es nicht wirklich. Meiner Meinung  nach haben Atome genauso wenig wie Menschen einen rationell funktionierenden Verstand. Denn wenn vorhanden wäre, würde er nicht so sehr an seinem leben hängen können, Musik hören, Sex haben MÜSSEN, Kinder mehr mögen als Erwachsene, eben alles, was keinen rationellen Sinn macht, das alles bringt einem keinen Sommer und Winter. Man stelle fest, der Mensch gehorcht höheren Kräften. Denn nicht das Gehirn steuert ihn sondern seine Programmierung, seine Persönlichkeit, gleichzusetzen mit dem Bios eines Rechners welches von den Atomen gestrickt wurde. WIR SIND SKLAVEN DER ATOME.
Das Atom stellt sich keine Fragen, es funktioniert einfach nur. Und dies heißt rund um die Uhr,


ich möchte alle meine Elektronen behalten, die sich ständig, ohne Hast oder Behäbigkeit, um mich herum bewegen müssen !


Alles andere ist unsere persönliche Lebensgeschichte die unsere inneren Atome letztendlich nicht interessiert. Sofern sie nicht immer wieder kehrende Tätigkeiten darstellen. Wir leben in einem Elektronenuniversum. Mit einem Atomkern ist noch keine uns bekannte, berührbare Materie, inklusive uns selbst, physisch in kontakt getreten. Und da sich Elektronen abstoßen, letztendlich auch noch nie mit einem Elektron. Sie bilden nur die sichtbare Hülle von Materie. 



Um noch einmal auf Gefühle von Atomen zurückzukommen. Ich glaube sogar, daß Atome Gefühle haben. Für mich bewiesen am folgenden Umstand. Warum gefällt einem rationell logisch denkenden Mensch Musik? Was liegt an den Rhythmen, daß wir uns Zeit nehmen um diesen zu zuhören?

Ich glaube deshalb auch zu erahnen, weshalb ein Mensch Musik als angenehm und wohltuend empfindet. 

Das ist der Gleichtakt in der sich auch Atome bewegen, in unserem Fall die Atome des Gehirns. Sie sind sozusagend in Resonanz mit den Atomen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft.

 

Andere unhomogene Geräusche sind nicht im Gleichtakt der Atome die sich im Kopf befinden und direkten Einfluss auf die Gefühlsareale des Gehirns nehmen, wir fühlen uns unwohlBei Musik fällt es den Atomen im Kopf des Menschen einfacher,  Verstand und Zusammenhänge zu stricken. Ich glaube nicht, wir hören die Musik, sondern die Atome in unserem Kopf lieben die Musik. Und dabei geht ihnen das Leben leichter von der Hand. Und verleiten uns deshalb immer wieder Musik zu hören.

Dabei ertappe ich mich immer wieder, wie ich Körperteile von mir ohne Vorsatz anfange rhythmisch zu bewegen.

Nein, das alles lässt keinen anderen Schluß zu. In Wirklichkeit brauchen die Atome die Musik.

Vor allem habe ich den Eindruck, daß tiefe Frequenzen (20 bis 100Hz) Atome erregt. Denn ich höre sie gerne.

Selbst Tiere machen da keinen Unterschied und es ist immer wieder zu beobachten, daß auch einzelne unter ihnen von Musik sichtlich angenehm erregt werden.

 

Das einzige was biologisches Leben noch werden kann  ist körperlich gesund größer zu werden, in der Population zuzunehmen und intelligenter zu werden. Denn so haben uns die Atome programmiert.
Sinngemäß sollen wir für ihre Zwecke ein größeres Haus werden und damit uns das besser gelingt, haben sie uns die Fähigkeit angeeignet,  intelligenter zu werden. Bei manchen klappt es ganz gut, andere haben weniger Erfolg. Liegt aber zum aller größten Teil an ihrem Lebensumfeld. Denn der biologische Aufbau ist per DNA betrachtet identisch, natürlich unter gleichartiger Spezies. Und alle mit dem Ansporn zu überleben, natürlich beabsichtigt von unseren Herren,  den Atomen.

 

Und wie verwundbar das Unternehmen Leben auf diesem Planeten ist, die Weltraumbesiedlung durch den Menschen wird dem Atom wohl erspart bleiben, selbst der Mond bleibt in dieser Angelegenheit unerreichbar für ihn, zeigt uns die Historie der Dinosaurier. Ein 1000 km Brocken im Durchmesser der unsere Erde rammt, und schon ist biologisches Leben auf diesem Planeten Geschichte, vorerst wieder. Und das Atom muß erneut Anlauf nehmen auf der Suche nach einem biologischen Geschöpf das ihm einen längerfristigeren Schutz bieten kann als die, die es bisher vermochten. Ich habe den Eindruck daß Menschen den Wirkmechanismus dieses Vorgangs nicht verstehen. Gäbe es keine Kometen (keine Gravitation), gäbe es auch keine langlebigen Wasserstoffatome, geschweige denn schwerere Elemente überhaupt. Also somit auch das Universum so wie wir es kennen nicht. Es hätten weder Dinosaurier noch Menschen oder sonstige lebendige Wesen existieren können (Der Mensch wird einen solchen oder ähnlichen Einschlag nicht mehr erleben, sehr wahrscheinlich. Das Eintreten eines vergleichbaren Einschlags steht aber außer Frage, sehr wahrscheinlich. Als Mensch ist es halt schwierig das genaue Schicksal des Universums vorherzusagen. Aber selbst wenn die Erde unter gehen sollte, es wird das Universum nicht kümmern, mit Sicherheit. Vergleichbar mit dem Platzen einer Seifenblase in der Erdatmosphäre. Es wäre und ist wohl in der Lage, unendlich viele Erden an anderen Orten zu beherbergen. Was wohl auch so sein wird. Oder wer glaubt etwas Schöpfendes nur für sich beanspruchen zu dürfen? Das wäre natürlich was ganz neues, sich selbst oder eine auserwählte Gruppe in den Mittelpunkt stellen und einen Schöpfer um sich kreisen lassen. Wenn denn irgendwas Schöpfendes existiert, ist die Erde inklusive dem Menschen dann nicht mehr als nahezu das Nichts für solch eine Einrichtung.).

Keine Kometen (keine Gravitation) ---> kein Leben ---> keine Menschen. Uns gibt es nicht weil ein Komet uns zu unseren "Gunsten" und zu eventuellem Ungunsten der Dinosaurier Platz geschaffen hat, sondern weil Kometen überhaupt in diesem Universum möglich sind. Den genauen Zusammenhang zwischen Gravitation und der dadurch bewirkten Langlebigkeit von Materie im Allgemeinen werde ich in einem späteren Abschnitt dieser These erläutern.

Lange Beschreibung der Entstehung des Lebens und kurzer Sinn, das schreibe ich auch seit Jahren auf unzähligen Internetforen:


 


DEN ZUFALL GIBT ES NICHT.

ALLES WAS IM UNIVERSUM GESCHIEHT, GESCHIEHT IM SINNE DER ATOME.

ABER NUR DANN, WENN SIE DIE PHYSIKALISCHEN NATURKRÄFTE ÜBERWINDEN 

KÖNNEN.



Und in der Gestalt eines biologischen Lebewesens , mit einer Ausnahme, können sie das ein

Stück mehr.


Und da Atome die physikalischen Naturkräfte und dadurch auch indirekt die Richtung und Größe dieser Vektoren im Raum erschaffen und bestimmen, durch eine substanzielle Teilauflösung ihrer selbst, ist selbst hier dem Zufall kein Raum mehr geschaffen. Die erste Wechselwirkung zwischen zwei Atomen, wenn es so was überhaupt gab, woran ich nicht glaube, schrieb so zusagend schon die gesamte Geschichte des Universums. Bis heute, bis in alle Ewigkeit und immer umfangreicher werdend.

Ja, heute steht schon fest, was die Zukunft bringt. Ohne den geringsten Platz für Abweichungen. Und auf der Erde mit komplexeren Handlungen, da noch der sogenannte "Verstand" des Menschen  und der "geringere" Verstand anderer Lebewesen ins Spiel kommt. Aber wie bereits meiner These zu entnehmen, ist selbst dieser ganz genauen Mechanismen und äußeren Zwängen unterworfen. Nämlich dem Zwang ALLES durch die Gesetzmäßigkeiten des Energie Erhaltes in Gang zu halten. Unsere (biologische Lebewesen) Entscheidungen in unserem Alltag werden ausschließlich durch die Entscheidungen unserer inneren Atome gefällt und bestimmt von den Handlungen der Atome, die sich außerhalb unseres Körpers und sogar auch außerhalb unseres Sonnensystems befinden. Energie in Wechselwirkung mit Materie führt uns sozusagend auf der Bühne der Existenz Allens, ein unendliches Theaterstück auf (Ein möglicher Schöpfer kennt das Drehbuch, man kann einem solchen nichts vor machen. Deshalb gibt es auch keine Verlängerung, da Schöpfer weder von sich noch von anderen etwas vor machen lassen.). Wenn Jemand behaupten sollte daß keine Schicksale existieren, dem muß gesagt werden, ein angenommen unbeeinflussbares Schicksal abwarten ist auch ein Schicksal.

Um es klarer auszudrücken, jeder ist bis auf so kleinliche Fragen wie: zu welcher Zeit, an welchem Ort, als welches Wesen und ob Er/Sie/Es überhaupt leben wollte, der Schmied seiner Historie, seines Schicksals. Auch wenn der "immense" Rest beinhaltet große Zeiträume damit zu verbringen, ein aus der Perspektive der Natur betrachtet so gut wie nicht existentes Einzelschicksal abzuwarten, da Er oder Sie (Es macht sich noch nicht einmal Gedanken darüber) annehmen es nicht anders gestalten zu können. Nichts oder wenig unternehmen ist auch eine Form der Gestaltung, noch so gering oder sogar auch umfänglich die Folgen dieser Handlung sein sollten. Nur etwas Vergangenes und Unbeeinflußbares kann man nicht ändern, anders gestalten wie man ursprünglich annahm oder andere einem vor gaben. Das was im Nachhinein, und wie nun einigen aufgefallen sein dürfte auch im Vorhinein, denn auf eine Form der Gestaltung muß man sich ein lassen, gesamtumfänglich als das Schicksal des betreffenden Lebewesens definiert werden wird. Genau das von dem auch zuvor die Rede war, dessen Eigenart zu 100% davon beherrscht wird nur einmal gestaltet werden zu dürfen. Auch wenn es von nahezu keiner oder wenig Selbstgestaltung geprägt ist. Diesen kläglichen Rest was einem selbst zur Gestaltung überlassen bleibt, übernehmen dann Neuronen und Zellen dieses Organismus, da auf die innerorganischen Entscheidungen dieser kein Einfluss genommen werden kann. Ganz zu schweigen von der unermesslichen Materiemenge inkl. derer anderer Lebewesen außerhalb unseres Organismus, welche einen noch viel größeren Einfluß auf die Entscheidungen dieser Körperzellen nehmen. Wenn es denn überhaupt noch von Relevanz ist, welche Entscheidungen diese in Extremsituationen treffen. Nur Blinde führen ein schicksalfreies Leben. Ein Leben dessen Lebensumstände aufgrund von Ort, Zeit und Art der Spezies nahezu vollständig vorgezeichnet ist. Mit dem vermeintlich beinflussbaren Rest des Lebensinhalts verhält es sich so wie mit der Annahme es existiere kein Schicksal. Da alles Physik ist, ist alles auch berechenbar. Für die die dazu in der Lage sind schon im Voraus. Für die Meisten nicht einmal im Nachhinein.

Dadurch ist verdeutlicht wie wenig Bedeutung die Geschichte des Menschen in der Historie der Natur ein nimmt, da dieser sein Tun nur durch sich glorifizieren kann. Er kennt Nichts oder Niemanden anderen in vergleichbarer oder "höherer" Position. Genauso wie für Ameisen nur Ameisen und Futter existieren. Sie haben aber die hohe Gabe sich nicht glorifizieren zu können, da sie noch nicht einmal wissen was Ameisen sind. Der Mensch sollte etwas mehr Ehrfurcht gegenüber dem Universum aufbringen und seine Größe auf ein angemessenes Maß zurück schrauben. Solange die Natur ihm Friede, Freude, Eierkuchen bereitet, fühlt er sich wie Adam im Paradies oder Superman auf Erden, auch wenn es nur ein sterblicher ist. Ich wünsche es keinem von uns, aber es werden auch Zeiten kommen die Schwierigkeiten mit sich bringen werden. In die wie so häufig auch der Mensch involviert sein wird. Womöglich wir oder unsere Kinder, aber ganz sicher unsere Enkel. Wirkliche Schwierigkeiten die große, große Populationen von uns betreffen werden. Bei nunmehr so vielen möchte ich mir keine Ausmaße vorstellen und auch nicht vorstellen welche Opfer dann erbracht und Preise gezahlt werden, um des Überlebenswillens. Ganz zu schweigen von den Preisen in der Vergangenheit und auch in der Gegenwart, die gezahlt wurden für weit weniger. Im Gegensatz zu den Afroamerikanern oder den NS-Opfern ist den Ureinwohnern Amerikas viel erspart geblieben. Sie wissen noch nicht einmal was ihnen alles an westlichem Schwachsinn oder fremdverursachtem, menschenunwürdigem Elend erspart geblieben ist. Aber manche werden mir mit Sicherheit jetzt erwidern  -Und trotzdem möchte ich auf all das was ich lieb gewonnen habe nicht verzichten-, vergangene und gegenwärtige Opfer spielen letztendlich keine Rolle, ein Kränzchen gelegt, ein Kerzchen angezündet und am folgenden Abend steigt schon wieder die nächste Party.

Der zivilisierte Mensch, was immer das auch ist, ist und bleibt ein energieverschleudernder, nimmersatter Hormonjunkie. Was kümmert den Zivilisierten das alles, er lebt im Jetzt und Heute. Da haben selbst Nachkommen und auch deren zukünftige Lebensumstände keinen Platz. Spätestens dann wenn seine Ableger (Nachkommen,....sagt euren Kindern doch endlich daß das alles vergebene Mühe ist. Es wird, wenn auch nicht sofort dann doch später, sowieso alles noch viel schöner.) an die Reihe kommen wird er merken, daß man Atombomben nicht essen und sie sich auch nicht in Erdöl verwandeln lassen. Bald ist Schluß mit lustig auf Kosten von anderen . Die zivilisierten Zeiten werden dann ihr Ende finden. Es wird eine Zeit, ausgestattet mit einer neuartigen Zivilisation anbrechen. Eine die es vielleicht Wert ist als solche betrachtet zu werden und eine die das Wort Zivilisation durch ein anderes Wort ersetzt hat. Zivilisation ist das Wort mit dem der Westen seine fundamentale Grundlage deutet, ein Fundament bestehend aus  Menschenausbeutung- u. zügellosem unumkehrbarem Ressourcenverbrauch. Dagegen kann die Zivilisation einer Heuschrecke zum Bsp., in diesem Fall als Plage bezeichnet, als Renaturierung betrachtet werden. Und, seid ihr wieder gerade dabei die weltweiten Menschenrechte zu verteidigen?

Irgendwie habe ich den Eindruck daß so langsam die ganze Handlung eine ganz, ganz, ganz unvorhersehbare Wendung kriegt ...... kleiner Scherz am Rande. Von wann ist der vorhergehende Absatz noch einmal? 

Im Menschen ist der größte Unfall in der Evolution der Atome zu sehen. Denn es ist das erste Geschöpf unserer Erschaffer, den Atomen, die immer mehr biologisches Leben auf dem Gewissen haben, in erdgeschichtlichen Zeitmaßstäben kurzfristig wohl auch ihr Eigenes. Der Mensch ist das größte Worst Case Zsenario, daß dem Atom widerfahren ist. Der Europäer hat gerade das Peak Leben hinter sich gelassen und ist immer noch dabei seinen Lebensraum zu zerstören. Ein gutes Bsp. hierzu ist ein Lebewesen, das in meine Theorie sehr gut passt und was den Erfolg der Bestrebung der Atome verdeutlicht ist der Mammutbaum.

Ja wenn, wenn da nicht der ehemalige Europäer wäre, der dieses sehr große und alte Geschöpf, manche Exemplare werden über 1500 Jahre alt, nicht beinahe ausgerottet hätte.

Menschen haben sogar die Fähigkeit Selbstbetrug in Vollendung zu zelebrieren. Sie glauben nämlich sich im Spiegel „wieder“ zu erkennen und Gottes Liebling zu sein. Im Gegensatz zu den 99,9 % der Lebewesen in der Natur, die weder Tier, Mensch noch Pflanze kennen, geschweige denn ihr Spiegelbild. Für sie gibt es nur das Dasein einer komplexen Atomansammlung, ohne dies als solche wahr zu nehmen und ohne ein angenommenes Leben danach. Denn wer kein Ich kennt, den gibt es in meiner These und auch für die allermeisten Lebewesen in der Natur nicht, kann auch kein zweites mal leben wollen.

Nur der „intelligente“ Mensch kann in dem vorherigen Geist ein zweites mal leben wollen, in dem er zuvor lebte. ER ist nämlich so betäubt von den angenehmen Illusionen (Geschmack, Liebe, Freude, Orgasmus, usw.) die ihm das Atom bereitet, daß er wie ein Junkie sich genötigt fühlt diesen Schuß für alle Ewigkeiten gesetzt zu bekommen. Und wenn einer fragen sollte wie oder wo, natürlich mit einem Unsterblichkeitselixier oder im Paradies. Für die, die in dieser Erwartung leben, halluziniert und träumt weiter. Wer mit ausgelöschten Erinnerungen in den Himmel kommen möchte, möchte um sich zu erleichtern und zu entspannen, ebenso wie ein Alkoholgenußmensch die Erinnerungen bei Seite trinken. Wer aber ohne Erinnerungsverlust in den Himmel kommt, sollte sich dann die Frage stellen warum es einige einfacher hatten und haben. Oder gibt es auch im Himmel eine Klassengesellschaft?

Einschränkung für das Unsterblichkeitselexier!

Dieses ist nur für den von Wert, der sich die Hängematte von anderen aufhängen lassen kann, glaubt er zumindest. Von Hängematte bekommt man nämlich früher oder später, mit einem Unsterblichkeitselixier garantiert, Knochenschwund, Unersättlichkeit und andere Unannehmlichkeiten.  

 

Der Mensch sollte endlich begreifen, daß nur sein Teilduplikat (Kind) weiter lebt, und auch dieses nur, um den Stab an den nächsten weiter geben zu können. 

Und ganz wichtig, -NICHT UM SEINET WILLEN, SINN UND ZWECK-.

 


Ich glaube sogar zu erahnen, warum Menschen Religionen erfunden haben. Religion ist die Antwort eines jeden lebenden Menschen auf Rationalität,  die er über den Verstand Zuwachs bekommen muß. Denn er glaubt alles was nicht von dieser Welt ist, also nicht rationell erklärbar, muß göttlichen Ursprungs sein.

Denn,

alles was er glaubt zu verstehen und zu beherrschen versieht er mit dem Attribut Logik.

Es ist logisch, daß wenn man einen Ast verbiegt, dieser irgendwann bricht.

Es ist logisch, daß  2+2, 4 ergeben.

Es ist logisch, daß wenn man einen Ball tritt, dieser wegfliegt.

Es ist logisch, daß ein Flugzeug auf bestimmte Art und Weise zusammen gebaut , fliegt.

Es ist logisch, daß ein sich von seinem Baum gelöster Apfel zu Boden fällt.

usw.

Und alles was er nicht versteht ist unlogisch. Der Mensch hat dieser Unlogik sogar eine Bezeichnung gegeben -Religion !-. Vor allem glaubt er in "Unrecht" Unlogik zu sehen, denn er glaubt immer gerecht behandelt werden zu müssen. Vor allem kann er sich den Tod nicht erklären und positioniert diesen immer noch in die Welt der Religion. Schließlich muß die Droge Leben weiter gehen, sofern es für den jeweils Beurteilenden als ein Angenehmes einzustufen war.

 

Für Atome gibt es aber Recht und Unrecht nicht. Atome kennen nur ihre eigene Evolution ihren Istzustand bewahren zu wollen. Und damit dieser gesichert ist müssen wir sterben, alle Lebewesen müssen sterben. Damit der besser angepasste und in der Population zunehmende weiter kommt und dem Atom dient seinen Istzustand langfristiger zu wahren. Und nicht vergessen dabei, immer wieder sterben damit die Evolution des Atomes weiter gehen kann, und diese Entwicklung nicht aufhört sich zu vervollkommnen. Eine Vervollkommnung kann aber letztendlich nie gänzlich statt finden, da die äußeren Umstände einer andauernden Veränderung unterliegen. Letztendlich muß es -Bestmögliche Anpassung für den jeweiligen Lebensraum- heißen, wenn die äußeren Umstände Gelegenheit dazu bieten und sich nicht zu abrupt ändern. Und damit das immer wieder gelingt, muß gestorben werden. Je häufiger die Änderung der natürlichen Widrigkeiten, umso kürzer müssen die Lebenszyklen ausfallen. Junge Triebe sind anpassungsfähiger.

Seid nicht so verliebt in eure Religion. Sich in Religion zu verlieben bedeutet in erster Linie sich in sich selbst zu verlieben, sich über diesen Weg seiner Unsterblichkeit sicher sein zu dürfen. Religion führt zum Missbrauch, verleitet zum Selbst -u. Fremdbetrug und dadurch zum Egoismus - Ich/wir gehören der Religion XY an und deshalb darf ich/wir das ohne wirklich Konsequenzen befürchten zu müssen, das eigentliche Leben beginnt ja später-. Was aus dieser Denkweise resultierte und noch resultiert braucht wohl nicht aufgezählt zu werden.

Verliebt euch lieber in eures Gleichen, die Natur und euer "kurzes" Leben ohne andere zu übervorteilen. Es gibt keine Wiedergeburt. Warum sollte ein unsündiges Tier das unter erbärmlichen Umständen ein Leben unter dem Joch von Menschen führte, nicht in den Himmel kommen?   


 

Ich gehe 1000 Jahre zurück.

Die Erde ist eine Kugel ist unlogisch (ungöttlich),  Feuer mit Feuer löschen ist unlogisch (ungöttlich), daß man zum Mond fliegen kann ist unlogisch (ungöttlich),

daß man nicht sterben kann ist unlogisch (ungöttlich)………………HALT…STOPP

 

Ich werd jetzt beweisen daß auch der Tod grundsätzlich zu überwinden ist. In einer atomar ursprünglichen und vollständigen Beschaffenheit, in so einer Art Kochrezept.

 

Man nehme ein Hühnerei und los geht’s.

Das Hühnerei wird befruchtet und nach ein paar Tagen, siehe da,  schlüpft ein Küken.

Man nehme einen absolut sterilen luftleeren, ABSOLUT ist wichtig, Behälter und zerschreddere dieses Küken bis in seine molekulare Bausteine, vorher bitte diesem Küken einen Tropfen Blut mit Stammzellen entnehmen.  Anschließend ordnet man die molekularen Bausteine dieses Kükens zu einem Hühnerei und verpasse diesem eine Eierschale. Nun nehme man den Tropfen Blut und entnehme diesem eine Stammzelle und injiziere sie dem Ei, siehe da, nach ein paar Tagen ist das tote Küken wieder lebendig und es ist wieder geschlüpft. Nun wiederhole man das Ganze in einer Endlosschleife. Hin und wieder dem Küken, um den verlorenen Tropfen Blut auszugleichen, eine Schluck Nährlösung verabreichen. Am besten aus einem anderen unbefruchteten Ei.

Das kann man eine Milliarde Jahre so betreiben. Das Küken hat eigentlich nie aufgehört zu leben, es war nie Tod, denn seine ATOME HABEN IMMER FUNKTIONIERT !

Man sieht, es geht nicht um das Leben des Küken, nein es geht um das Leben der Atome.

Das einzige was das Küken wahr nimmt ist das monotone leben und sterben. Denn gelebt, wie es alle Individuen in der Natur machen , hat es nie. Es hatte nie die Chance gehabt, Vorgänge in der Natur wahrzunehmen. Aber es lebt, wenn nötig in diesem Kreislauf 100 Milliarden Jahre lang.

 

Merken jetzt Einige was ?

Wir sterben, aber nicht der Bauplan unseres Lebens. Die Atome sind nämlich untereinander austauschbar. Was stellen wir fest? Die Atome ändern den Bauplan je nach Umwelteinflüssen.

Wir sterben, aber unsere Atome mit ihrem Bauplan für das jeweilige Wesen NIE, das geht schon Jahrmilliarden Jahre so !!!

Ich höre immer wieder selbst von wissenschaftlicher Seite, daß in Erbinformationen  molekularer Natur (DNA) keine direkten Tätigkeiten aus dem Alltag einer jeweiligen Spezies weiter vererbt werden kann. Schmunzelnd muß ich feststellen, manche sind mit einem riesen Brett vor dem Kopf ausgestattet.

 

Denn eine  Spinne muß für das Weben von Spinnennetzen nicht angelernt werden, auch nicht von ihrer  Mutter !

 

Und wenn bei uns Menschen aus zwei unterschiedlichen Regionen dieser Welt Nachwuchs bekommen, ist es von Vorteil der Atome, sprich des Lebewesens, das daraus resultiert. Es hat die Informationen beider Regionen dieser Welt im Erbgut. Und dieses Wissen ist für die Atome präsent in dem Organismus bzw. Menschen das dadurch zustande kommt. Also nur ein Vorteil im Kampf um das Dasein. Im Pflanzenanbau nennt der Mensch dies Veredelung.

Chemie kennt den Tod nach der Definition des Menschen nicht. Im Prozess des Lebens existiert für die Chemie kein sich ständig wiederholender Neuanfang. Leben ist für Chemie das immer wieder verwerfen alter Molekülstrukturen zugunsten Neuer, die mit neuen sich event. veränderten natürlichen Gegebenheiten eher fertig werden. Deshalb auch die größere Entwicklungs- und Ausbaufähigkeit (Massezunahme aber auch Masseabnahme) nach einem vorbestimmten Zeitfenster sterblicher Lebewesen. Eine Unfähigkeit zum natürlichen Tod würde die Unfähigkeit zur Generierung neuer Spezies bedeuten. Ein unsterblicher Fisch könnte eben nur unsterbliche Fische generieren, eine Milliarde Jahre und länger. Ohne die Fähigkeit auf Veränderungen im Lebensraum mit der Anpassung zu einer neuen Spezies reagieren zu können. Wenn von Anpassung einer Lebensform an seinen Lebensraum die Rede ist, hat das mit den tatsächlichen Vorgängen in der Natur nicht wirklich was zu tun. Lebewesen passen sich nicht an, Lebewesen werden angepasst - eben von den Grundelementen der Natur. Lenkend durch ihre Repräsentanten in Form von wahrnehmenden Sinnesorganen und/oder neuschöpfend durch ihre absolut unabhängig agierende, permanent molekular stattfindende Neuorganisation. Deswegen beenden Elemente den Lebensprozess auch, sobald keine Nachkommen mehr gezeugt werden sollen. All diese Dinge, vieles Andere und sogar schöne bzw. angeblich schöne Wahrnehmungen werden von ihnen unternommen nicht damit es schön ist, sondern weil die Dinge nur SO funktionieren, weil so die Molekülgebilde existent gehalten werden können und somit auch werden, vermehrend. Diese Thematik ist die Grundlage für die Einleitung dieser These. Wer sich und seine Liebsten liebt, hierbei wird sogar keinem das Glücklichsein untersagt, funktioniert besonders gut. Wie sollten es ansonsten 7 Mrd und demnächst ein paar Mrd mehr werden? Die Spezies, die in der Funktion versagten, existieren nicht mehr. Um es kurz und knapp auszudrücken, für Lebewesen ist der Tod ein gesundender, anpassender Jungbrunnen (Voraussetzung für die Unsterblichkeit des Fisches, in der gesamten Zeit wurde der Fisch nicht gefressen. Noch deutlicher ausgedrückt, die generelle Unversehrtheit einer Spezies kann nur gewährleistet sein, wenn sie Anpassung für neue Lebensumstände erfuhr.). Schlußfolgernd kann man sagen, wenn einmal eine unsterbliche Spezies existierte oder existieren wird, ist oder wird sie garantiert aussterben, zumindest eine anspruchsvolle Lebensform. Denn Niemand kann ihr ihre Unversehrtheit und ihre Nahrungsversorgung aufgrund sich langfristig und permanent verändernder Lebensräume sicher stellen. Ansonsten existiert eine solche Spezies noch. Bei leblosen Verbindungen (Molekülen) verhält es sich wohl nicht anders. Auch theoretisch und praktisch mögliche Molekülstrukturen sind in ihrer irdischen Existenz abhängig von physikalischen Gegebenheiten und den chemisch vorherrschenden Vorkommnissen. Moleküle die hier unmöglich sind, sind wohl andernorts gang und gäbe.

Für die Chemie ist Leben ein nie endender Prozess unterschiedlicher Lebenszyklen, je nach Spezies different und zeitlich betrachtet noch einmal sich ständig verändernd, bis hin zur Entwicklung einer neuen Spezies, ohne Ende. Als Bsp. die Person in der Gestalt meines Sohnes begann einmal nicht nur mit einem Teil meiner DNA Informationen, sondern auch aus einem Teil meiner Atome aus denen ich einmal bestand. Er begann Elementar aus mir, so wie man einen Ableger einer Pflanze für eine andere, zukünftige abtrennt. Die Ursprungspflanze hat sozusagend nie ein Ende erfahren. Und trotzdem hat sie sich verändert bzw. eine neue Gestalt angenommen. Um wieviel minimalistischer die Natur in ihren Anstrengungen für die selbe Unternehmung veranlagt ist und zu sein braucht, kommt hier zum Ausdruck.Den Elementen geht es nicht um ein individuelles Lebewesen, sondern um die Populations- u. Organismußgröße gepaart mit der Eigenschaft im Standort flexibel zu sein. Der Rest ist wenn überhaupt möglich kostenlose, kreative Einfältigkeit und verpflichtet Nichts und Niemand zu Irgendetwas. Ob sie demzufolge umsonst war, ist schon allein aufgrund ihrer Mannigfaltigkeit nicht nur sehr wahrscheinlich. Einem Lebewesen mit der Fähigkeit der maßlosen, gerngelebten Halluzination muß das Atom wohlmöglich mehr Individuen als 7 Mrd aufbieten, bevor dieses bemerkt daß das Atom erfolgreich in SEINEN Bemühungen, in der Erfüllung SEINER Bestrebungen ist. Wenn die Erde die zehnfache Erdoberfläche hätte, hätten wir bald 70 Mrd. Die Anzahl der Menschen hängt einzig und allein von ihren Befähigungen und der Anzahl der Atome und nicht vom guten Willen irgendwelcher Gebieter ab (Eine vorläufig größtmögliche Anzahl drückt keine Befähigung aus, siehe Heuschrecken. Der Spezies Mensch würden in seinen aktuellen Eigenarten mittelfristig auch 1000 Erden nicht genügen.). Zur Erinnerung, vor kurzem betrug unsere Anzahl einmal nur 1/10 von der heute. In der Massezunahme insgesamt kann vor allem in solch einem kurzen Zeitraum, mal abgesehen von Pflanzen und Mikroorganismen, keine andere Spezies in der gesamten Historie des Lebens auf diesem Planten wohl mithalten. Gegen Wahrnehmungsressistenzen bzw. Mangel an Verstand haben scheinbar auch die uns bekannten organischen Elemente noch kein Kraut erfunden.

Frage zu den ganzen Vorkommnissen, glaubt ein geistesgegenwärtiger Mensch wirklich daß ein angeblicher Gott nichts anderes zu tun hat als in einer exponentiell ansteigenden Anzahl unsterbliche Menschenseelen zu erzeugen, von denen die Meisten insbesondere durch diesen Anstieg ein qualvoll kurzes oder langes Dasein haben? Wie viel (Welt)Kriege werden noch benötigt bevor verstanden werden kann? Ja, so ist das, der Mensch wird nicht von Verstand sondern von SelbstSUCHT beherrscht. Hierfür ist selbst ein Halo eines großen Bruders/Gebieters, auch kleine Führer sind hiervon nicht ausgeschlossen, nicht absurd genug damit diese Sucht ja nicht zu kurz kommt. Wenn der beHERRschte von seinem HERREN mit wohlwollen behandelt wird, ist es unter dieser Spezies zumeißt egal wie er mit seinen ürigen beherrschten umgeht oder was er für diese übrig hat. So wie es der Kadavergehorsam eben mit sich bringt. Deshalb ist es kein Zufall wenn sich die Aussprrüche "Gott sei Dank" und "Heil dem Führer" in ihrem Anliegen und den daraus resultierenden Konsequenzen nahezu nicht unterscheiden. Um es mit den aktuellen Worten eines Sektenführers ungefähr zu sagen "Für die Seinigen wird immer gesorgt sein". Wenn Rassisimus, Ausgrenzung und somit eine Art Entmenschlichung, also die Vereinnahmung eines möglichen Schöpfers für sich und seine Gruppe, durch Religiöse schon erfunden worden wäre, müßten all diese Dinge noch erfunden werden. Man sollte nicht um jede "Wohltat" einen Wohltäter suchen. Vielleicht sind nicht alle Wohltaten wirklich Wohltaten. Noch besser man begibt sich in keine Position Wohltaten erwarten zu müssen. Wozu es sehr häufig führt wenn das Heft das man noch nie in der Hand hatte nun der erhoffte Erretter hält, brauche ich niemanden in Erinnerung zu bringen. Genauso wie die Anklage eines zum Bsp. von Geburt an missgebildet Erschaffenen oder auch schlichtweg die Wehklage einer Frau aufgrund des real zu erwartenden Unrechts das sie geschlechterbedingt erwartet oder ihr auch schon widerfahren ist, an einen angeblichen Schöpfer keinen Sinn ergibt. Macht auch eine Danksagung über eine vermeintliche Begünstigung an den Selbigen keinen. Es kann nur so sein, daß Lebewesen weder begünstigt noch benachteiligt sein können, so daß keine Danksagung bzw. Anklage gerechtfertigt verlautbart werden könnte. Dieser Ausdruck beinhaltet nichts anderes als Obrigkeitshörigkeit (Anbiederung; Karriere muß schließlich sein, auch wenn am Ende nur der Himmel übrig bleibt.), Anmaßung und Selbstbetrug. Und keine Spezies beherrscht diese Eigenschaften so gut wie diese. Ein betrogener Zustand ist äußerst ungünstig, egal von wem man betrogen wurde. Manchmal führt es bis zur totalen Massenverdummung. Früher konnte man damit vielleicht Wilde missbrauchen und über diesen Weg mit ihnen Weltreiche erobern und aus den selben Gründen auch gleich wieder abgeben. Heute ist damit aber nicht mal mehr ein Insel'chen drin und herrschen und milliardenfach Götzenanhänger generieren tun nur noch das Verstehen und daraus resultierend das WISSEN, nicht das Anhängerdasein. Götzenanbeter können nichts besitzen, von Ihnen bleibt nichts übrig. Nur ein menschlicher Geist  kann etwas besitzen, ein nutzbares Gut das für die Seinigen für immer übrig bleiben wird. Wer einen zur Danksagung hat braucht auch nichts zu verstehen, schließlich wartet die Ewigkeit um die Ecke. Für die Uneinsichtigen, selbst ein Einarmiger ist mächtiger wie ein Löwe, sofern er in der Lage ist zu verstehen. Ist doch bequem wenn man sich im sicheren Fahrwasser der Verstehenden befindend, sich hin und wieder bei einem ganz anderen bedanken kann. Wer möchte sich denn die Mühe machen und selbst verstehen wollen? So ist es doch auch schön wenn einem andere die Kohlen aus dem Feuer holen. Wen immer man auch dort gerne sehen möchte. Und wenn etwas schief geht ist natürlich einer auf keinen Fall verantwortlich. Dann sind es wieder ausschließlich die, die sich die Mühe machen mußten unter anderem verstehen zu wollen. Die Welt des Menschen besteht hauptsächlich aus in sein Leben hinein projizierte Lügen, um seine Illusionen aufrecht erhalten zu können. Mit allen üblen Konsequenzen die daraus resultieren. Was diesen üblen Zustand in noch viel, viel größerem Umfang dramatisiert. In der Masse gleichartig illusionsbehaftet gelebt führt eben diese Masse in die misslichsten Situationen.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, nicht ich bilde mir ein etwas Besonderes bzw. Besseres zu sein, der sogenannte Gutmensch also, sondern wieviel Privilegierung kann einem noch zu Teil werden als sich zu einem Herrenmenschen oder eines Gottes auserwähltem Geschöpf zählen zu dürfen? Welcher Überhöhung bedarf es noch um zu erkennen daß diese Form der Selbstwertschätzung mit allem zu tun hat aber sicherlich nichts mit Demut? Religiöse sind faktisch nichts anderes als Faschisten im Gewandte selbsternannter Gutmenschen. Das eigene mutmaßlich durch seinen Herren geförderte Wohlergehen lässt jede Vernachlässigung des Selbigen anderen Individuen gegenüber belanglos werden. Auf den Behinderten oder die entrechtete Frau mehr, kommt es jetzt auch nicht mehr an. Der Herr hat schließlich immer Recht. Das ist die Jahrtausende praktizierte Eigenart dieser Spezies. Es ist in der Regel die Natur dieser Lebensform, des übergeordneten Lebenszweigs. Mit Zufall hat es also nichts zu tun wenn Führer nicht nur wie zu sehen leichtes Spiel haben oder historisch hatten, sondern bedauerlicherweise zukünftig auch haben werden - bei dieser natürlichen Veranlagung. Das praktische an imaginären Herrschern, unsterblich und somit unbesiegbar und muß sich auch nie rechtfertigen. Man könnte fast sagen jeder bekommt den Herrn (Diktator) den er sich aus sucht (Religionen sind nichts anderes als die archaische Urform, das Vorbild und somit die Blaupause schlechthin für heutige Diktaturen im Demokratiepelz. Getreu dem Motto -Was den Herrn angeht gibt es nichts, was in Frage gestellt werden könnte-. Verschleiert durch das Gutmenschentum ihrer Anhänger und diese praktiziert vor allem an ihren Mitanhängern mit gleichzeitiger Ausgrenzung anders Gläubiger, bis hin zur Vertreibung und Ermordung dieser.).     

Unzweifelhaft, die Natur hat die Zivilisation nicht erfunden. Sie wird nach wie vor tief im inneren ALLER, meißt mehr als weniger ihr archaisches Werk vollrichten.   

 

Euch wird früher oder Später nichts anderes übrig bleiben als zu erkennen, daß ihr für die Konsequenzen eures Tuns nur selbst verantwortlich sein könnt und im hiesigen Dasein Weltweit und Kulturübergreifend NUR euch selbst habt - zum Freund oder zum Feind. Ganz abgesehen von dem viel schwer gewichtigerem Tun, was uns die passiven Elemente aufgrund der physikalischen Gesetzmäßigkeiten abverlangen werden. Hierzu gehören auch ein missgebildetes, ein zwiegespaltenes oder aber einfach nur ein maslos winziges und daraus resultierend äußerst aggressives Dasein. Viren wurden nicht zu ihrer Beglückung erschaffen. Wenn der Natur (Chemie) Vollkommenheit bekannt wäre, bräuchte Sie weder uns noch sowas wie Viren. Dies bedeutet aber auch nicht, daß dieser alle Elemente fern sein müßten. Es existieren Elemente fern der Bedürftigkeit ein Körper (Molekülansammlung) darstellen zu müssen.





Den Tod stirbt Materie auf eine andere Art und Weise, genauer, wenn die Energieerzeugung durch Kernfusion in einer bestimmt großen Raumvolumina des Weltalls zum erliegen kommt, erlischt oder erlöschen der oder die Sterne in ihr und es wird kalt. So kalt, daß der absolute Nullpunkt bei etwa 273 Grad C erreicht wird und jegliche existierende Atome in sich zusammen fallen und somit tot sind. Das heißt die Elektronen fallen in ihren Atomkern zu den Protonen und Neutronen zurück und es entsteht ein schwarzes Loch. Nach einer Zeit X macht es dann wieder BUUUUUUM und das schwarze Loch explodiert nach dem erreichen einer kritischen Masse. Dafür muß es aber genug Materie aufsaugen, bevor es sie wieder in vereinfachter Form in das Weltall zurück entlassen muß und ihr damit einen Neustart ermöglicht, Wasserstoff, Galaxien, Sterne, Planeten, Dinosaurier, Menschen usw.   

 

 

Und so weiter und so weiter……….. 

 

DAS ist der ewig anhaltende Rhythmus im Universum, der wohl schon mathematisch betrachtet unendliche Zeit anhält und wohl auch weiter fortgeführt werden wird. Es ist der selbe Vorgang wie beim Küken, das immer wieder zum Leben erweckt wird. Nur in wesentlich größeren  Maßstäben und damit einhergehend komplexeren und umfangreichern Geschichten, die das Leben eines jeden Individuums dadurch schreibt.



WIR SIND UNSTERBLICH !

 

 

 

 

Klärung der Frage aus der Einleitung dieser These warum sich Wasserstoff- und Sauerstoffatome zu Wasser verbinden:

 

Nach meiner These sind Atome bestrebt ihre atomare Struktur im Ursprungszustand zu erhalten. Also was machen Wasserstoffatome und Sauerstoffatome wenn sie zusammen kommen? Sie gehen eine Symbiose zu Wasser ein und gewährleisten in dieser Symbiose ihre Elektronen behalten zu dürfen. Auch wenn sie sie im Oxidzustand mit dem anderen Atom teilen müssen. Das A und O einer Molekülverbindung lautet also, wenn nicht schon bereits der Fall (siehe Edelgase), nach dem Atomschalenmodell die äußeren Elektronenschalen der beteiligten Atome durch Teilhabe untereinander zum nächst möglichen Maximum zu vervollständigen, und somit den elektrischen Widerstand zu maximieren. Nur deshalb gehen Atome Molekülverbindungen ein, für mich schon seit 1987. Je mehr ein Atom an Elektronen in seiner unvollständigen, äußeren Schale zu verlieren hat, um so reaktionsfreudiger ist es (zum Bsp. Fluor oder Chlor) und je weniger um so einfacher ist es ihrer habhaft zu werden (zum Bsp. Kupfer oder Silber). Getreu dem Prinzip, teilen statt gänzlich verlieren. Jede Molekülverbindung egal welcher Elemente oder Elementekombination, selbst im Falle einer zwei atomigen Molekülverbindung des gleichen Elements, erhöht den elektrischen Widerstand. Sofern sie als Kette betrachtet wird und nicht als Körper und damit als Strang vieler Ketten (jede weitere parallele Molekülkette bzw. Maschenerweiterung des Elementenverbundes in einem Körper senkt natürlich den Gesamtwiderstand). Ab dem Verlust des ersten Elektrons in einer Molekülverbindung, steigt der Gesamtwiderstand, da ab diesem Zeitpunkt eine Gegenspannung aufgebaut wird. Deshalb wird Materie auch mechanisch fest und auch hart, weil sie keine Elektronen verlieren möchte, und um auch thermische Energie so lange wie möglich zu halten (diese Einsicht ist relativ neu, aus dem Jahr 2011). Ein Stück reines Metall eines bestimmten Elements ist zwar auch fest, hat aber keinen Einfluss darauf einem passenderen Bindungspartner zu begegnen (denn wir erhitzen sie gegen ihre Bestrebung aus der Natur heraus), um eine effektivere Molekülverbindung einzugehen. Dann muß es sich mit den Atomen seinesgleichen als Partner begnügen. Es ist kein Zufall, daß nahezu keine Reinmetalle in der Natur vorkommen, abgesehen von den wenigen Edelmetallen. Selbst diese verbinden sich, wenn sie dem oder den passenden Fusionspartnern begegnen. Ihr Bindungsdrang scheint aber nur schwach ausgeprägt zu sein, da ladungstechnisch ein Elektron in der äußersten Schale, bei solch massereichen Elementen keinen großen Einfluss ausüben dürfte. Sprich, die existente Spannung an diesen Elementen fällt im Falle des Fehlen des Elektrons zu niedrig aus, um sie von anderen in der Elementarladung ausgeglichenen Molekülen oder Atomen wieder zu bekommen. Sie haben nicht zufällig die geringsten elektr. Leiterwiderstände, die Materie bei Temperaturen aus unserem Lebensumfeld aufweisen kann.

(2) Ein bestehendes oder durch äußere Einflüsse erzeugtes höheres Energieniveau, ehemals molekular miteinander verbundene Moleküle/Atome, ist dem Aufenthaltsort geschuldet und nur als Abkühlmechanismus dienlich. Ebenfalls um dem Risiko des Elektronenverlustes entgegen zu treten, da ein fester massiver Körper zu heiß bleiben müßte, wenn es durch die Lösung der Molekülverbindungen nicht seine Oberfläche maximieren könnte (Als Beispiel, wie soll Materie in einem Stern in dem Kernfusion stattfindet sich "abkühlen", wenn es sich in der Bindung nicht bis zum Plasma löst ?). In erster Linie bedeutet für Materie die Aufgabe von Molekülbindungen ihr Oberflächenmaß zu vergrößern, je kürzer umso größer die Oberfläche, bis zum einzelnen Atom und darüber hinaus. Damit dürfte auch klar sein warum sich ein dichterer und damit massereicherer Körper wärmer bzw. kühler anfühlt, die Atome müssen in diesem Fall viel dichter zusammen sitzen, wenn man mit ihm in direkten Kontakt kommt. Eine massereichere Oberfläche ist in der Lage pro Zeiteinheit mehr Wärmeenergie aufzunehmen bzw. abzugeben, in Abhängigkeit davon ob dieser Körper wärmer oder kühler ist wie die eigene Körpertemperatur. Man tritt sozusagend im Fall des dichteren Körpers mit mehr und im Fall des weniger dichten Körpers mit weniger Atommasse in direktem körperlichem Kontakt. Das führt dazu daß die gesamte Wärmestrahlung, die die berührte Oberfläche in der Lage ist aufzunehmen bzw. abzugeben, an der betroffenen Hautstelle zum tragen kommt. Anders ausgedrückt, in atomarer Auflösung ist der weniger dichte Körper poröser und somit ist die Berührungsfläche eine Kleinere. Zum Bsp., Styropor fühlt sich wärmer an, eine Fliese kühler, bei selber Eigentemperatur. Wärmeleitfähigkeit spielt bei diesem Vorgang zwar auch eine Rolle, kann aber vernachlässigt werden, da wie beschrieben dichte Materie prinzipiell wärmeleitfähiger ist wie weniger Dichte. Hierbei gilt der Grundsatz, bei Feststoffen verhalten sich Wärmeleitfähig und elektr. Leitfähigkeit proportional. Wohl wieder aufgrund der freien Valenzelektronen. Dieser Umstand ist ein großes Indiz um nicht zu sagen Beweis dafür, daß Wärme wohl in Abhängigkeit zu Elektronenagilität steht, insbesondere in Abhängigkeit zu freien, ungebundenen Elektronen. Und damit wohl kaum noch als Schwingen von Materie um seine Ruheposition auf Molekular bzw. Atomebene gedeutet werden kann. Nun ist auch klar, warum massearme Elemente mit prozentual hohem Valenzelektronenanteil als Gas in der Erdatmosphäre verharren müssen, sofern sie keine komplexen Molekülverbindungen eingegangen sind. Siehe Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Fluor, Chlor.  

Ich habe vor kurzem sogar gelesen, daß Wasserstoff bei hohem Druck ebenso wie ein Supraleiter seinen elektrischen Widerstand extrem vermindert. Können sich noch einige an den Anfang dieser These erinnern? Supraleiter sind kurz vor dem Tod, da sie ihr Elektronenabgabeverhalten ändern war die Annahme. Die Symbiose in dem Oxid zu Wasser dürfte wohl für das Wasserstoffatom die Rettung vor dem Tod darstellen. Denn ich kann mir gut vorstellen, daß auf anderen Planeten oder Sternen solch hohe hydrostatische Drücke (2,7 Megabar) vorherrschen. Was kann man sich dann als Wasserstoffatom mehr wünschen als ein Sauerstoffatom um zu Wasser zu werden und sich diesem Effekt entziehen zu können. Denn auch hier wird gelten, -Nur gemeinsam sind wir stark-. Aber wie man nun schlußfolgern kann, müssen aufgrund der dadurch hervorgerufenen hohen Temperaturen mögliche Bindungen dieser beiden Elemente bereits lange vorher aufgegeben worden sein.    

Ich bin fast der Versuchung erlegen zu behaupten, daß Wasserstoff sich deshalb in höhere Atome verwandelt um mit Ihnen Verbindungen eingehen zu können, damit die Elektronen über die er seine Vollständigkeit definiert nicht mehr verloren gehen können. Wie wir wissen schafft er dies auch. Denn ab einem gewissen Zeitpunkt endet die Kernfusion, ungefähr nach der Bildung von Eisen, und die ganze Küche fliegt ihm um die Ohren und in diesem unregulierten Prozess entstehen dann die restlichen Elemente. Und wie uns bekannt ist reagieren genau diese Elemente die in einer Super-Nova entstehen, nicht mehr ganz so wie es meine These vermuten lassen würde. Im Organismus eines biologischen Geschöpfes zum Bsp. verhalten sie sich unfunktionel (neutral) bis hin zu hochgiftig. Ich habe zum Bsp. eine Nickelallergie. Bereits hier geht die Unverträglichkeit dieser Atome für biologisch gebildete Geschöpfe los, da Nickel im Periodensystem noch vor dem verträglicheren Kupfer anzutreffen ist. Die Atome die unterhalb von Kupfer bis Eisen angesiedelt sind, dürften demnach für die allermeisten Lebewesen in der Natur unverzichtbar sein. Und wenn man die Realität überprüft stell